header
 
Donnerstag, den 28.04.2022
BASF und thyssenkrupp Uhde optimieren STAR-Prozess Dehydrierungstechnologie

BASF und thyssenkrupp Uhde haben die STAR-Prozess® Dehydrierungstechnologie deutlich verbessert. Bei diesem eigens von thyssenkrupp entwickelten Prozess wird Propylen aus Propan bzw. Isobutylen aus Isobutan hergestellt. Die Partner haben die Technologie optimiert und den Energieverbrauch gesenkt, sodass CO2-Emissionen und Betriebskosten bis zu 30% reduziert werden können. Zudem werden auf diese Weise auch die Investitionskosten sowie der Rohstoffverbrauch gesenkt. Seit Beginn des gemeinsamen Entwicklungsprogramms im Jahr 2020 konzentriert sich thyssenkrupp Uhde auf die Optimierung und Weiterentwicklung des STAR-Prozess, während BASF die geplanten Verbesserungen mithilfe eines erweiterten Prüfprogramms validiert hat.

„Die Zusammenarbeit zwischen BASF und thyssenkrupp Uhde in den letzten 18 Monaten seit Ankündigung der gemeinsamen Entwicklungsvereinbarung verlief außergewöhnlich gut und reibungslos“, sagt Guido Daniel, Executive Director Petrochemicals and Polymers bei thyssenkrupp Uhde. „Die Teams beider Partner haben mit ihrer spezifischen Expertise dazu beigetragen, den Dehydrierungsprozess weiter zu verbessern. Die Ergebnisse zeigen, dass wir unsere Ziele im Hinblick auf die Senkung des Energie- und Rohstoffverbrauchs im STAR-Prozess deutlich übertroffen haben.“

Detlef Ruff, Senior Vice President Process Catalysts bei BASF, sagt: „Wir sind stolz darauf, bei diesem Projekt mitzuwirken und unser einzigartiges Fachwissen als weltweit führender Katalysatorhersteller einzubringen. Dieses gemeinsame Projekt ist ein perfektes Beispiel dafür, wie wir Nachhaltigkeit für unsere Kunden und Partner ermöglichen.“

Weitere Informationen:
www.basf.com

zurück


© verfahrenstechnik.bz0.0003659725189209
Letzte Aktualisierung am 20.05.2022
Homepage Übersetzung
Werbung
 
 
 
 
xpress-Login